Städtereise nach Bremen

Hallo Ihr Lieben!

 

In Deutschland gibt es so viele tolle Städte zu entdecken! Anfang des Jahres haben meine Oma und ich eine Tour durch Norddeutschland gemacht. Unser erster Stopp war Bremen!

*Original Post von März 2016*

 

 

 

 

Unsere Anreise mit der Bahn:

Von Köln haben wir mit der DB ca. 5 1/2 Stunden gebraucht. Wir mussten leider in Münster und Osnabrück umsteigen, aber die Fahrt ist gut verlaufen und stressfreier, als mit dem Auto!

 

 

Am Nachmittag haben wir uns dann die Sehenswürdigkeiten angeschaut - und dies sind auch meine Tipps für einen Kurzurlaub in Bremen -

 

Rathausplatz

die Figur der Stadtmusikanten,

das Pfannekuchenschiff

die Böttcherstraße und das Schnoor Viertel.

 

Am Rathausplatz steht direkt die Skulptur der Bremer Stadtmusikanten, mit der wir natürlich auch viele Fotos gemacht haben. Ihr könnt sie also gar nicht verfehlen!

 

Die Innenstadt ist nicht allzu groß, sodass ihr alle Sehenswürdigkeiten zu Fuss besichtigen könnt!

In der Böttchergasse findet ihr allerlei Handwerkskunst - unter anderem könnt ihr dort handgemachte, superleckere Bonbons erstehen!
In der Böttchergasse findet ihr allerlei Handwerkskunst - unter anderem könnt ihr dort handgemachte, superleckere Bonbons erstehen!

Anschließend sind wir durch die Böttcherstraße geschlendert. Die Böttcherstraße ist eine kleine Gasse, in der viele Handwerker ansässig sind. Dort kann man in viele Handwerksateliers reinschauen. Wir waren in der Bonbon Manufaktur und haben leckere Bonbons probiert. Es gibt dort viele Künstler und Goldschmiede.

 

Böttcherstraße:

 

Die Böttcherstraße lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Sie war einst eine wichtige Verbindung zwischen Weser und Markt, in der Böttcher und Kimker, also Fass- und Zubermacher, ansässig waren. Mit ihrer geschlossenen Bebauung auf nur wenig mehr als einhundert Metern und als Verbindung zwischen Markt und Weser, zählt die Böttcherstraße heute zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Bremens. Museen, Kunsthandwerkstätten in verwinkelten Höfen, Gastronomie, Hotel und hochwertige Einzelhandelsgeschäfte bilden hier eine eigene kleine Welt (Text von www.Böttcherstraße.de).

 

 

Durch die Böttchergasse erreicht man dann den Martinsanleger. Dort steht das Schiff Admiral Nelson, das Pfannekuchenschiff

 

Das Pfannekuchenschiff kann ich euch nur ans Herz legen, eine tolle Atmosphäre und leckere süße oder herzhafte Pfannekuchen zum kleinen Preis!

Am späten Nachmittag sind wir dann zum Schnoor Viertel gegangen, dem ältesten Viertel von Bremen. Dort stehen eng aneinander die alten Fachwerkhäuschen. Zwischen einigen Häusern gibt es kleine und enge Gässchen. Im Schnoor findet man wunderbare Cafés, Eisdielen, Souvenirsshops, Konditoreien und Teehäuser. 

 

Die einzelnen Häuser sehen toll aus und die Atmosphäre ist wirklich nett. Jedoch gibt es hier ziemlich viele Touristen und im Sommer wird man wohl geschoben.

 

Schnoor: 

Heute beherbergt der Schnoor in seinen schmalen Straßen, gesäumt von Jahrhunderte alten Gebäuden, viele Kunsthandwerksbetriebe, kunstvolle Brunnen und Plastiken. In direkter Nachbarschaft befinden sich auch ganz moderne Gebäude, die sich perfekt in die historisch gewachsene Kulisse einfügen. Das Schnoorviertel ist ein Ort des Besonderen.

Der Schnoor macht es möglich, hanseatische Tradition und Geschichte zu erleben. Jährlich zieht es Tausende von Besuchern in Bremens ältesten Stadtteil. Seinen Namen verdankt der Schnoor den kleinen, pittoresken Häusern, die sich wie Perlen auf einer Schnur aneinanderreihen, denn „Snoor“ ist das niederdeutsche Wort für „Schnur“.

In früheren Zeiten wurde das Viertel hauptsächlich von Fischern und Seeleuten bewohnt, da unmittelbar nebenan die Balge, ein Nebenarm der Weser, verlief.

Im Schnoor dominiert eine gemütliche, urige Atmosphäre. Von seinen engen Gassen und Winkeln fühlen sich Besucher und Anwohner gleichermaßen angezogen. Wer an den zahlreichen Restaurants, Cafés und Kneipen vorbeischlendert, erkennt die noch vielfach vorhandene historische Bausubstanz, die in den vergangenen Jahrzehnten aufwändig und liebevoll restauriert wurde.

 

!Text von www.bremen-schnoor.de!

 

Wir waren sehr positiv überrascht von der Stadt. Es gibt einiges zu sehen, schöne Restaurants und Cafés und einiges zu entdecken!

 

Mehr Bilder gibt es übrigens HIER - auf der Seite über Bremen!

 

 

 Unser nächster Stopp ist:  Lüneburg 

 

Eure Patricia!!

 


Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Sarah Maria (Samstag, 22 Juli 2017 08:47)

    Oje. Da habt ihr ja das typische Bremer Wetter erwischt. ;) Ganz genauso schaut es auch jetzt gerade aus, wenn ich aus dem Fenster in den Bremer Himmel schaue.

    Deine Bilder sind echt schön. - Und ich habe jetzt riesen Lust auf die Bonbons aus der Böttcherstraße. Blöd, dass wir grad keine mehr im Haus haben. ;)

    Liebe Grüße zu dir,
    Sarah Maria